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Schön, dass Sie den Weg zu der neuen offiziellen James-Last-Website gefunden haben! Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuellste Informationen und Links in puncto James Last. Hier finden Sie alles zu CD-Veröffentlichungen, Links zu unserem YouTube Kanal „James Last Official“ sowie der gleichnamigen Facebook-Page und natürlich zu Konzerten und Events. Stöbern Sie durch vergangene und zukünftige Projekte, hören Sie Musikbeispiele, lassen Sie sich inspirieren und vielleicht auch etwas verwöhnen.

NEWS

Neue CD ab 15.12.2017

Passend zum Fest der Feste gibt es eine Zusammenstellung seiner schönsten Weihnachtsaufnahmen: »A Very Special James Last Christmas«. Lasts Familie wählte selbst die insgesamt 19 Titel aus seinem...

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„Few artists have put so much heart and soul into achieving a sound and a style which is so instantly – and joyously – recognizable.“ (Billboard Magazine)

JAMES LAST

James Last wurde am 17. April 1929 in Bremen als jüngstes Kind von fünfen geboren. Als er mit 9 Jahren als Autodidakt „Hänschen Klein“ auf dem Klavier spielen kann, wird in der Familie entschieden, dass er nach dem 10. Geburtstag Klavierunterricht bekommen soll. Nachdem seine erste Lehrerin ihn als völlig untalentiert aus dem Unterricht entlässt, ist es der zweite Lehrer, der Hansi die Musik erklärt und seine Begeisterung für ein Leben in Musik erweckt. Später lernt er an der Heeresmusikschule in Bückeburg Kontrabass, Klavier, Tuba und Dirigieren. Nach dem Krieg spielt er als 16-jähriger Bass in den amerikanischen Clubs, was zu seiner Anstellung als Musiker bei Radio Bremen führt. Hier findet er die Freiheiten, um sich als Arrangeur und Produzent zu entwickeln. Nachdem Harry Hermann Spitz seine Arbeit für Radio Bremen hört, holt er ihn zum N(W)DR nach Hamburg. Er spielt Bass und arrangiert für die N(W)DR Orchester, aber auch für die damaligen Größen des Musikgeschäfts wie zum Bespiel Helmut Zacharias, Freddy Quinn und Caterina Valente. Als ihm der NDR in 1964 eine Festanstellung auf Lebenszeit anbietet, fährt er aus Angst, sich dort nicht weiter entwickeln zu können, direkt  zur Polydor, wo ihm Heinz Voigt, der damalige Chef, einen Vertrag mit den Worten „…mach es so wie Du willst.“ anbietet. Es wird für beide Seiten das erfolgreichste Geschäft ihres Lebens. Über einige Jahre ist der Umsatz von James Last Schallplatten für 30% des weltweiten Gesamtumsatzes von Polydor verantwortlich. James Last hat mehr Alben in den deutschen Albumcharts platziert als jeder andere Künstler. Zwischen 1965 und 2009 erreichten insgesamt 110 seiner Alben die Hitliste, von denen sich 13 Alben auf dem ersten Platz der deutschen Album-Charts platzieren konnten. Über 200 goldene und 17 Platin-Schallplatten sowie etliche Auszeichnungen sind Zeugen der Einmaligkeit von James Last.

„He has brought a new dimension to orchestral presentation!“ (Laurie Henshaw)

AUSZEICHNUNGEN

Platin-Schallplatten

Goldene Schallplatten

Chart Entries

Silberne Schallplatten

James Last war der erfolgreichste Orchesterleiter der Welt. Man kann ihn mit Fug und Recht als Musiklegende bezeichnen. In einer Umfrage kannten ihn 93% aller Deutschen. In über 150 Ländern wird seine Musik gehört.

1950-1952: bester Jazzbassist des Jahres (Deutscher Jazzpoll)
1969: MIDEM-Trophäe (Cannes) • Deutscher Schallplattenpreis für das Neuarrangement von Bertolt Brechts Dreigroschenoper • beliebtestes Orchester des Jahres (Deutscher Musikpoll)
1970: Beliebtestes Orchester des Jahres (Deutscher Musikpoll)
1971: Beliebtestes Orchester des Jahres (Deutscher Musikpoll) • Goldene Europa (Europawelle Saar) • Goldenes Grammophon • Silbermöwe (Hamburger Abendblatt) • 2 Gold Leaf Awards (Kanada) • Golden Award, Record World Top German Orchestra • Country Song of the Year mit „When the snow is on the roses“ • ASCAP-Award Elvis Presley „Fool“
1975: Goldene Westfalenhalle • Goldener Notenschlüssel (Deutscher Musikverlag Sikorski) • Ehrenlöwe (Radio Luxemburg)
1976: Star Of The Year-Trophäe (von den englischen Fachzeitschriften Musicweek und Billboard)
1977: Robert-Stolz-Preis der Robert-Stolz-Stiftung
1978: Bundesverdienstkreuz am Bande, verliehen von Bundespräsident Walter Scheel
1979: Goldene Kamera in der Kategorie Beste Musik im Fernsehen

1980: Preis von Cashbox für The Seduction (beste Instrumentalproduktion) • Special-Price für 52 Chart-Albums in Großbritannien
1983: Ehren-Schleusenwärter in Hamburg
1991: Goldene Stimmgabel (ZDF)
1994: Goldene Eins 1994: Echo in der Kategorie „Lebenswerk“
1997: Goldene Europa
2000: Platin-Stimmgabel (ZDF)
2004: Munich Olympic Walk of Stars
2005: Mall of Fame
2008: Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen (Verleihung am 15. April 2009)
2008: Ernennung zum Ehrensenator der Hochschule für Künste Bremen
2012: Deutscher Musikautorenpreis der GEMA für sein Lebenswerk
2013: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
2014: Hamburger des Jahres 2014 für sein Lebenswerk

COLLABORATIONS

Elvis Presley • Tom Jones • Ray Charles • Petula Clark • Connie Francis • Till Brönner • Fettes Brot • Xavier Naidoo • Jan Delay • Unheilig • Tom Jones und viele andere mehr haben ihm als Songwriter, Arrangeur oder Produzent vertraut. Andere wie zum Beispiel Puff Daddy, the RZA und weitere mehr nutzen den James Last Sound als Samples für ihre Hits.

„Die Vergangenheit war schön, aber die Zukunft ist das Positive. Morgen ist wichtiger als gestern.“ (James Last)

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